Information Wasser

Wie kommen Informationen ins Wasser?

Wasser ist ein idealer Träger von Informationen, gerade durch seine  Beweglichkeit. Es ist der ganz spezielle Bauplan des Wassermoleküls, der es ermöglicht, Informationen in ungeheuerer Vielfalt  aufzunehmen, zu speichern und weiterzuleiten.  Das Wassermolekül ist einfach aufgebaut: Jeder kennt es ja, das berühmte H2O. Es besteht aus  zwei Atomen Wasserstoff (H) und einem Atom Sauerstoff(O). Der Sauerstoff zieht die Elektronen des Wasserstoffes näher zu sich heran, erscheint also elektronegativ. Die Wasseratome erscheinen dagegen elektropositiv.

Das Spannende daran: Dieses simple Molekül ist nicht so hoch symmetrisch wie etwas ein Kreis! Es hat ein gewisses räumliches Ungleichgewicht: Die beiden Wasserstoffe bilden miteinander nämlich einen “schrägen Winkel (104 Grad) . Das macht aus dem Gebilde eine Wesen, das polar ist, es ist also elektromagnetisch nicht ringsherum gleichförmig und neutral: Man bezeichnet dieses Phänomen als „Dipol“ auf der einen Seite mehr positiv geladen-, und diese Eigenschaft ist wohl dafür verantwortlich, dass die Lage des Moleküls im Raum nicht zufällig oder gar gleichgültig ist. Dieser Bauplan führt zu den so genannten „Wasser-Bückenbindungen“ zwischen dem negativen Sauerstoff und dem positiven Wasserstoff benachbarter Wassermoleküle. So können sich viele Wassermoleküle nach unterschiedlichsten Mustern aneinander anlagern: Sie formen dann verzweigte Gebilde, so genannte Cluster.

Und auf dieser Clusterbildung beruht wohl die Informationsspreicherung. Denn jeder Energieeinfluss verursacht eine etwas andere Anordnung der Wassermoleküle, ja ruft sogar in den Clustern eigene Schwingungsinformation hervor. Diese Schwingungen lassen sich anhand ihrer Frequenzen bestimmen. Man kann ihren Einfluss aber auch anschaulich sichtbar machen, denn sie sind es wohl, die in den Wasserkristallbildern von Masaru Emoto die Gestalten der unterschiedlichen Wasserproben beeinflussen. Daran, wie das genau funktioniert, wird zurzeit noch auf allen Ebenen geforscht. Jedenfalls kann die Übertragung von allen möglichen Informationen (heißt immer auch: Energien bzw. Schwingungen) auf ein Wasser auf verschiedene Weise erfolgen. Und natürlich können diese ins Wasser eingespeicherten Informationen wiederum auf den Menschen übertragen werden, etwa bei der Anwendung von Heilbädern, Essenzen sowie Zubereitung von Edelsteinwasser.